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Titelcover der aktuelle Ausgabe 1/2018 – klicken Sie für eine größere Ansicht
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»Der Prediger und Katechet« ist die älteste und auflagenstärkste Predigtzeitschrift im deutschsprachigen Raum.
Sie bietet homiletisch qualifizierte Hilfen für alle in der Verkündigung Stehenden: Priester, Pastorale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, mit diesem Dienst beauftragte Laien.

Unsere aktuelle Ausgabe 1/2018 mit folgenden Beiträgen:
Wort an die Leser
Theresia Reischl

Liebe Leserinnen und Leser,

»das klinget so herrlich, das klinget so schön« singt der verzauberte Monostratos in der Oper »Die Zauberflöte« von Wolfgang Amadeus Mozart. Dank der Zauberglöckchen ist aus dem gemeinen und hinterhältigen Bewacher der Prinzessin Pamina ein fröhlicher, tanzender und glücklicher Mann geworden – wenn auch nur für einen Moment.

In eindrücklicher Weise zeigt Mozart in dieser Szene, wie Musik uns ansprechen, anrühren und verwandeln kann. Sie bringt etwas in uns zum Schwingen, erzeugt einen Widerhall unterschiedlicher Gefühle wie Glück, Freude, aber auch Trauer, vielleicht auch Wut und Zorn. Wahrscheinlich weil so tiefe Emotionen durch Musik angesprochen werden, schmerzt nicht nur den musikalischen Menschen ein schiefer Ton, eine falsche Melodie oder ein verstimmtes Instrument. Ähnliches gilt auch für andere Bereiche der Kommunikation und der Beziehungen: Sprache, Gestik, Mimik, Befindlichkeiten … – ein Misston, vielleicht auch eine Fehlinterpretation und die Reaktion ist anders als erwartet, gedacht, geplant.

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Leseprobe 1
Weihnachten – Hochfest der Geburt des Herrn
Udo Tielking
I. In der Heiligen Nacht: Nur ein Kind (thematisch)

Gott: überall und nirgends

Der Philosoph Richard Schaeffler berichtete von seinem Neffen, der Physik studiert, und ihn eines Tages mit der Aussage konfrontierte: »Man kann die ganze Theologie rauf und runter studieren: There is no God.« Worauf sein Onkel, der Philosoph, antwortete: »Ich bin gestern im Theater gewesen und habe den Faust gesehen und war das ganze Stück lang aufmerksam: There is no Goethe.«

Bei dieser Aufführung ist Goethe überall und doch nirgends. Das ist typisch Goethe, das ist sein Stil, das ist seine Handschrift, obwohl er nicht ein einziges Mal die Bühne betritt und die Zuschauer auch kein Programmheft in der Hand haben.
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Leseprobe 2
Martin Rohner

Resonanz – oder: Vom Aufblitzen der Hoffnung in einer verstimmten Moderne


In welcher Welt leben wir eigentlich? – Selbstverständigung und Zeitdiagnose

In welcher Welt leben wir eigentlich? Manchmal mag einen diese Frage angesichts durch Medien vermittelter Nachrichten oder auch hautnah eigener Erfahrungen zu ratlosem Kopfschütteln veranlassen. Aber beim Wort genommen: In welcher Welt leben wir eigentlich? Von der (meist implizit schon angenommenen, gelegentlich aber auch ausdrücklich zu reflektierenden) Antwort dürfte unser Selbstverständnis, mithin: unsere Lebenseinstellung zu einem guten Teil beeinflusst werden. Dabei ist die Frage der Welterfahrung eng verbunden mit der jeweiligen »geistigen Situation der Zeit« (Karl Jaspers). Entsprechende Zeitdiagnose steht dann explizit auf der Agenda, wenn im Zusammenhang von Gesellschaftswissenschaften und Kulturtheorien, Philosophie oder Theologie über die »Welt« unserer Gegenwart nachgedacht wird.
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