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Titelcover der aktuelle Ausgabe 1/2017 – klicken Sie für eine größere Ansicht
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Unsere Autoren
»Der Prediger und Katechet« ist die älteste und auflagenstärkste Predigtzeitschrift im deutschsprachigen Raum.
Sie bietet homiletisch qualifizierte Hilfen für alle in der Verkündigung Stehenden: Priester, Pastorale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, mit diesem Dienst beauftragte Laien.

Unsere aktuelle Ausgabe 1/2017 mit folgenden Beiträgen:
Wort an die Leser
Thomas Luksch


Liebe Leserinnen und Leser,

das Reformationsgedenken 2017 bringt an vielen Orten Begegnungen zwischen katholischen und evangelischen Gemeinden mit sich. Die Geschichte der evangelischen Kirchen führt uns unausweichlich an die gemeinsamen Wurzeln und Grundlagen der christlichen Kirchen. Sowohl Verbindendes als auch Spezifisches kann so ins Wort und ins Gespräch kommen; und wenn dies in selbstbewusster und zugleich offener Begegnung erfolgt, so wirkt dies stärkend und vergewissernd in Zeiten, in denen sich die Bedeutung der konfessionellen Unterschiede angesichts der religionspluralen und säkularen Herausforderungen relativiert. Auch die Predigten können in diesem Gedenkjahr Gelegenheiten bieten für genaueres und differenzierteres Hinhorchen auf das Gemeinsame und das charakteristisch Andere, nicht im Sinne einer Konkurrenz, sondern als Bereicherung. Der vielerorts geübte Kanzeltausch bekommt im Reformationsgedenkjahr besonderes Gewicht.

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Leseprobe 1
3. Sonntag im Jahreskreis
Peter Seul
I. Ortswechsel (Mt 4,12–17)

Kardinal Martini
Sie kennen vielleicht noch Kardinal Carlo Maria Martini. Er war bis 2002 Erzbischof von Mailand. Er war Jesuit, Rektor des Römischen Bibelinstituts und Autor vieler geistlicher Bücher. Er galt als einer der progressiven Vordenker in der katholischen Kirche. Er wurde 2005 als »papabile« gehandelt, war aber wegen seiner Parkinsonkrankheit gesundheitlich beeinträchtigt. Er ist 2012 gestorben. Kardinal Martini hielt 1989 in Rom vor Bischöfen einen Vortrag zum Thema »Geburt und Tod als Herausforderung der Evangelisierung«.

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Leseprobe 2
Das Thema: Evangelisch predigen
Ralf Meister
»Im Anfang war das Wort«

Anfänge sind wichtig
»Ilsebill salzte nach«: Das ist der schönste Satz, mit dem je ein deutscher Roman begann. Er gewann 2007 den Wettbewerb der »Initiative Deutsche Sprache« und der »Stiftung Lesen«. Die Jury entschied, dass dieser Satz Lust auf die folgenden 700 Seiten von Günter Grass’ Roman Der Butt macht. »Ilsebill salzte nach.« Dieser Satz mit nur drei Wörtern weckt Neugier. Wer ist diese Ilsebill? Kein gewöhnlicher Name. Aber da gibt es dieses Märchen »vom Fischer und seiner Fru«, die heißt auch Ilsebill. Ist diese Ilsebill auch so eine? Eine, die meckert und nörgelt und nie genug bekommt? Und sie salzt. Es geht also um Essen. Sowas liest man in der Weltliteratur viel zu selten. Und dann salzt sie auch noch nach. Etwas stimmt also nicht, hat zu wenig Würze, ist ohne Pep. Was wird es sein? Ilsebill salzte nach. Ein verheißungsvoller Anfang für einen Roman.

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