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Titelcover der aktuelle Ausgabe 2/2018 – klicken Sie für eine größere Ansicht
Die Schriftleitung
Unsere Autoren
»Der Prediger und Katechet« ist die älteste und auflagenstärkste Predigtzeitschrift im deutschsprachigen Raum.
Sie bietet homiletisch qualifizierte Hilfen für alle in der Verkündigung Stehenden: Priester, Pastorale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, mit diesem Dienst beauftragte Laien.

Unsere aktuelle Ausgabe 2/2018 mit folgenden Beiträgen:
Wort an die Leser
Martin Rohner

Liebe Leserinnen und Leser!

Die Zufälligkeiten des Kalenders führen dazu, dass die Textfolge des vorliegenden Heftes innerhalb des Triduums endet – mitten in der einen großen Feier der Drei Österlichen Tage also: Die Osterpredigten werden erst in Heft 3 für die Monate April/Mai folgen. Diese Unterbrechung kann ein äußerer Anstoß sein, den Stellenwert des Karsamstags ein wenig zu meditieren.

Der Dichter und Theologe Christian Lehnert notiert in seinem ebenso anregenden wie auch irritierenden Buch Der Gott in einer Nuß. Fliegende Blätter von Kult und Gebet (Berlin: Suhrkamp 2017): »Wenn Gott anwesend sein wird, braucht es keine Kirche mehr. Und vielleicht ist das eine … Erklärung meiner Gespaltenheit: Wenn ich Gott ersehne, ist er ja nicht da. Jede Erwartung, wenn ich eine Kirche betrete, trifft nur auf Spuren – und eine Spur gibt es nur dort, wo etwas fehlt. Enttäuschung liegt in der Natur der Sache. Die Liturgie ist wie eine Fährte im Schnee – flüchtiges Zeugnis eines anwesend-abwesenden Gottes.« (S. 20 f.)

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Leseprobe 1
Vierter Fastensonntag
Joachim Kügler
II. Ganz ohne Sühne und Gericht? (Num 21,4–9; Joh 3,14–21)

Vorbemerkung: Aus homiletischen Gründen wird vorgeschlagen, als erste Lesung Num 21,4–9 zu lesen, damit klar wird, worauf sich die Symbolik des Evangeliums bezieht.

Jesus als Fetisch?

Das Johannesevangelium hat für Magie nichts übrig. Vielen Vorstellungen und Praktiken volkstümlicher Religion steht es sehr distanziert gegenüber. So gibt es beispielsweise keine einzige Erzählung, wo Jesus als Exorzist auftritt. Mit der Dämonenfurcht der einfachen Leute in der Antike hat die »hohe Theologie« des vierten Evangeliums nichts am Hut.

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Leseprobe 2
Familien, Kinder, Jugendliche
Willi Hoffsümmer

Der Bogen zwischen Himmel und Erde – Erster Fastensonntag (Gen 9,8–15)


Hinweis/Aktionsidee
Da in der »heißen Phase« der Erstkommunionvorbereitung noch genügend Kinder zugegen sind, werden einige in ein Sprechspiel, vielleicht sogar in den Entwurf hineingezogen: Ein für die Kirche entsprechend großer Regenbogen wird gemalt in folgenden Farben (von oben nach unten): Rot, orange, gelb, grün, hellblau, dunkelblau, lila. Dann werden die einzelnen Farbbögen abgeschnitten und verstärkt. Auf deren Rückseite wird der Text geklebt. Die Kinder, die vorbeten, zeigen den Bogen und lesen den Text vor. Dann werden die Bögen nach und nach wieder zum Regenbogen zusammengefügt.

Statio
Wir dürfen heute zu Beginn der Fastenzeit auf etwas schauen, das uns immer wieder fasziniert: auf einen Regenbogen. Er verbindet den Himmel mit der Erde. In manchen Kirchen ist dargestellt, wie Jesus auf einem Regenbogen sitzt. Das soll zeigen: Er will die Erde mit dem Himmel verbinden. Er will das fortsetzen, was Noah beim Ausstieg aus der Arche erfuhr: Gott ist barmherzig.

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