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Titelcover der aktuelle Ausgabe 6/2020 – klicken Sie für eine größere Ansicht
Die Schriftleitung
Unsere Autoren
»Der Prediger und Katechet« ist die älteste und auflagenstärkste Predigtzeitschrift im deutschsprachigen Raum.
Sie bietet homiletisch qualifizierte Hilfen für alle in der Verkündigung Stehenden: Priester, Pastorale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, mit diesem Dienst beauftragte Laien.

Unsere aktuelle Ausgabe 6/2020 mit folgenden Beiträgen:
Wort an die Leser
Peter Seul


»Wer hätte das gedacht …«? Diesen Satz haben Sie in den vergangenen Wochen vermutlich öfters gehört oder selber gesagt. Ja, wer hätte das gedacht, dass ein kleiner, unsichtbarer Virus die ganze Welt von jetzt auf gleich auf den Kopf stellt. Am Anfang überwog das Entsetzen über die unheimliche Macht dieses Virus; wir waren erschrocken über die Auswirkungen einer Infektion und hatten große Sorge um die eigene Gesundheit und die unserer Angehörigen und Freunde. Dann kam das ganze öffentliche Leben zum Erliegen, um eine Ausbreitung des Virus einzudämmen. Jetzt werden die Einschränkungen wieder gelockert, um eine »neue Normalität« zu ermöglichen.

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Leseprobe 1
33. Sonntag im Jahreskreis
Hildegard Gosebrink
I. Yes we can! Denn wir sind vermögend … (Spr 31,10–13.19–20.30–31; Mt 25,14–30)

»Ungenügend. Setzen!« Wer das in der Schule erlebt hat, kennt die Botschaft gut: »Was ich tue, ist nie genug!« Er oder sie will nicht schon wieder dumm da stehen. Und sucht vor allem eines: Sicherheit. Wer das Gleichnis von den Talenten auf diesem Ohr hört, wird den dritten Diener gut verstehen, der aus Angst vor dem strengen Herrn das Geld vergräbt. Und sieht sich am Ende der Geschichte zusammen mit ihm erneut geohrfeigt. Wird uns heute die Botschaft verkündet, dass unsere Sehnsucht nach Sicherheit verkehrt ist und dass unsere Leistung nie reicht?

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Leseprobe 2

Kasualien – Predigen in Zeiten der Corona-Pandemie. Ausgewählte Beispiele

Silke Niemeyer

10 Jesus in Quarantäne


Jesus war auch in Quarantäne, liebe Gemeinde: vierzig Tage in der Wüste. Quarantäne ist vom alten Wort quaranta abgeleitet, was »vierzig« heißt. »Quaranta Giorni«, vierzig Tage warten, hieß es für Schiffe, wenn sie im 14. Jahrhundert, als in Europa die Pest grassierte, nach Venedig einfahren wollten. Vierzig Tage mussten sie draußen bleiben zum Schutz vor Infektion.

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